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Nico Mono

Nicht nur die Spatzen auf den Dächern, auch die Radiostationen spielten deutschlandweit Nico Monos Sommer-Ohrwurm Amsterdam. Schwerelos folgten Auftritte im Fernsehen (SWR Landesschau) und Radiostationen (diverse City Radios, ARD), Newcomer der Woche bei Ampya, und Ehren als Kultur-Vertreter für seine Wahlheimat Trier in der Quattropole.

Melancholisch hoffnungsvoll, tragisch-glückliche Alltagshelden, unglücklich verliebt und Routineflucht: Nico Mono balanciert in seinen Texten auf dem seidenen Faden und feiert das metaphorisch leere Zimmer, dass sich ein jeder Hörer neu einrichtet.

 

Der umtriebige Songwriter  „schafft Musik mit Ohrwurmqualität, teils akustisch, teils rockig arrangiert, mit Melodie und Tiefgang“, titelte Triers Tageszeitung der Trierische Volksfreund. Stilistisch lassen Bosse, Clueso oder Thees Uhlmann beste Grüße ausrichten

Auf Amsterdam brachte das Indielabel Pick-a-Back Music am 30. März 2016 Nico Monos zweite Single Feenstaub in die Radios – eine Abschiedshymne zwischen Pop und Indie.  Das dazugehörige Debüt der ersten Studio EP folgte am 18. Mai: Vorhang auf und Bühne frei für die Captain Risiko EP.

Der teils auch solo mit Gitarre und Looper auftretende Songwriter ist mittlerweile Namensgeber einer eingegroovten Band: Mit Christian Eller (Bass), Sebastian Klipp (Drums)  und Thilo Kreutz (Gitarre) tourte der Wahltrierer 2016 bereits über Stadtfeste wie Rhein in Flammen (Koblenz), Zurlaubener Uferfest (Trier), Asta Campusfest (Saarbrücken) uvm. 2017  geht die vierköpfige Formation gemeinsam das nächste Kapitel an, um die Geschichten von Captain Risiko auf die Bühnen zu bringen.

 

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